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Sande im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.


Aktuelle Termine

Februar - 2017
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Slimsticks – abnehmen ohne Hunger?

Pünktlich zu Beginn des Jahres haben viele Verbraucher den guten Vorsatz, gegen überflüssige Kilos vorzugehen. Laut der Werbeversprechen für einige Nahrungsergänzungsmittel ist das auch mühelos möglich. Doch diese Werbung sollte mit Vorsicht genossen werden...weiterlesen

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KfW-Award Bauen und Wohnen 2017

Bereits zum 15. Mal verleiht die KfW den Award „Bauen und Wohnen“. Bewerben können sich alle privaten Bauherren, die in den vergangenen fünf Jahren ein Gebäude erweitert oder modernisiert und dabei gleichzeitig Wohnraum geschaffen oder aufgewertet haben. Es lockt ein Preisgeld von insgesamt 30.000 Euro....Weiter...

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Hähnchen-Kraut-Salat

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: ca. 340 kcal...weiterlesen
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Gebäudeenergiegesetz - vereinheitlichen, aber nicht verteuern

Im Referentenentwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), vorgelegt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und vom Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sieht der Verband Wohneigentum e.V. zwar begrüßenswerte positive Ansätze wie die Vereinheitlichung der drei unabhängig voneinander entstandenen Gesetze EnEG, EnEV und EEWärmeG....weiterlesen

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Schlank durch Vollkorn?

Vollkorn fördert nicht nur die Gesundheit, es kann sogar schlank machen. Denn Vollkornkost erhöht den Grundumsatz, wie eine Studie nun belegt. Wir verbrennen immerhin täglich rund 100 Kilokalorien mehr.

Wie Vollkorn schlank machen soll...

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Heizungslabel seit Anfang 2017 Pflicht

Ein kurzes, aber sehr anschauliches Video des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie informiert Verbraucher über das Energielabel für Heizungsanlagen....weiterlesen

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Rauchmelder können Leben retten – Senioren besonders gefährdet

Senioren sind im Brandfall besonders gefährdet. Gründe hierfür sind u.a. veraltete Elektroinstallationen, besondere Wohnsituationen oder der Gesundheitszustand. Eine Checkliste deckt mögliche Lücken auf, die im Notfall lebensgefährlich werden können....weiterlesen

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Wir steigern die Vorfreude auf den Frühling

Wundervolle Spa-Stunden und eine kleine Alltagspause machen das Warten auf den Frühling übrigens viel schöner! Bis zum 09.04.2017 können Sie mit unserer „magischen“ Winterpauschale den Alltag für 4 Tage einfach abschalten. Die Pauschale gibt es schon ab € 159,- pro Person inklusive Überfahrt und freiem Eintritt ins InselBad & DünenSpa während Ihres Aufenthaltes. Magisch eben! ...weiterlesen

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Sande: Investition in den sozialen Wohnungsbau

24 zwischen 40 und 70 Quadratmeter große Wohnungen werden geschaffen...weiterlesen

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VWE hilft mit zinslosen Darlehen oder Zuschüssen

Im Sommer vergangenden Jahres änderten sich die Statuten für den Sozialfonds. Der Fonds ist für Maßnahmen gedacht, die zur Erhaltung des Wohnraums notwendig sind. Er hilft jetzt auch Mitgliedern, die ihre Wohngebäude energetisch sanieren oder altersgerecht umbauen müssen und dadurch unverschuldet in eine Notlage geraten.

Die Unterstützung wird in Form von zinslosen Darlehen bis maximal 3.000,- Euro pro Mitglied gewährt. Die Rückzahlungsfrist beträgt i.d.R. drei Jahre. Die Höhe der Tilgung wird an die Leistungsfähigkeit des Kreditnehmers angepasst. Darlehen, die anderweitig beschafft wurden, können mit Zinszuschüssen gefördert werden.

Verwaltungskosten erhebt der Landesverband nicht. Ab einer Summe von zehntausend Euro werden die Sozialdarlehen jedoch im Grundbuch eingetragen. Die Kosten dafür trägt der Empfänger. Alle Darlehen werden zudem per Kreditversicherung abgesichert, die der Darlehensnehmer tragen muss. Der Fonds speist sich aus einer einmaligen Umlage. Jedes neue Mitglied zahlt beim Eintritt einen Euro in die Kasse.

Die Anträge müssen vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Der geschäftsführende Landesvorstand behandelt sie vertraulich und entscheidet über die Bewilligung. Ein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Fonds besteht al- lerdings nicht.

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Pflicht der Hauseigentümer

Schnee und Eis, die weiße Pracht, macht Freude, aber auch Arbeit. Auch Unfälle durch Winterglätte sind keine Seltenheit und allzu oft landet der Eigentümer vor Gericht....weiterlesen

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Mit Zuversicht in die Zukunft

Präsident Manfred Jost blickt mit Zuversicht auf kommende Aufgaben, denen er sich gerne stellt. Er benennt aktuelle Herausforderungen wie das starke Ansteigen von Abgaben und Steuern sowie wachsende Standards zur Verbesserung der Energieeffizienz...weiterlesen

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Wir wagen einen Spagat

Der Landesverband startet im Februar mit einem Newsletter, der Interessenten in Niedersachsen zukünftig noch einfacher und schneller mit aktuellen Infor mationen versorgen soll. Mitglieder, die in der Geschäftsstelle eine Emailadres se hinterlegt haben, erhalten mit dem digitalen Rundschreiben Informationen zu politischen Entwicklungen, aktuellen Urteilen, geldwerten Vorteilen, interessanten Terminen, aber auch Tipps und Hintergrundwissen zu Themen rund um Haus und Garten. Je nach Bedarf, oder nach Aktualität, soll das Rundschreiben in unregelmäßigen Abständen verschickt werden und den Empfängern dabei echten Mehrwert bieten.

So klar das Ziel, so schwierig die Umsetzung. Damit digitale Rundschreiben tatsächlich geöffnet und gelesen werden, müssen sie dem Empfänger vor allem nützliche Inhalte bieten. Sonst landen sie schnell im Papierkorb oder werden kurzerhand wieder abbestellt. Der entsprechende "Knopf" dafür ist bei jeder Email dabei und gesetzlich vorgeschrieben.

Damit dies nicht geschieht deckt der VWE-Newsletter ein breites Spektrum unterschiedlicher Themen und Darstellungsformen ab. Denn abhängig von der Zeit zum Lesen, vom Interesse, Alter, Bildung, Vorlieben etc. wollen sich manche Leser schnell einen aktuellen Überblick verschaffen. Sie erwarten dafür kurze knappe Pressemitteilungen, Nachrichten mit aussagekräftigen Schlagzeilen, aber auch leicht verständliche Infografiken und gute Bilder. Andere dagegen vertiefen sich gern in tiefgründige Fachartikel, Blogs oder Ratgeberseiten. Wieder andere stöbern gern in (Kurz-) Geschichten, Reportagen oder Interviews, die sie persönlich bewegen - oder sie suchen schlicht Videos, Rätsel oder Bildergalerien zur Unterhaltung. "

Uns ist bewusst, dass die Skepsis gegenüber dem Medium Newsletter weit verbreitet ist", meint Geschäftsführer Tibor Herczeg. Denn leider verbergen sich darin oft nervige Werbung, wenig interessante Nachrichten oder gar Spam mit Schadsoftware. "Vor diesem Hintergrund wagen wir einen Spagat, damit unser Newsletter gern genutzt, dauerhaft abonniert und im besten Fall weiterempfohlen wird", so Herczeg. Dass diese Form Vorteile für beide Seiten bietet, liegt für ihn auf der Hand. Da nicht alle Informationen im "NiedersachsenInfo", der Landesbeilage in der Zeitschrift "Familienheim und Garten", aktuell und umfassend untergebracht werden können und nützliche Informationen auf den vielen Unterseiten der Homepage (unter www.meinvwe.de) leicht verloren gehen, ist der Newsletter ein effektives und kostengünstiges Mittel. Andererseits bietet das digitale Rundschreiben dem Landesverband die Chance, in einen direkten Dialog mit seinen Mitgliedern zu treten und schneller auf Wünsche und Anregungen zu reagieren. Herczeg: "Wir freuen uns schon jetzt auf weiterführende Hinweise". ___________________________________________________________________

Grüne Termine im Februar

Nach dem phänologischen Kalender beginnt im Februar mit der Haselnuss- und Schneeglöckchen-Blüte der Vorfrühling oder für gartenbegeisterte Menschen die neue Saison....weiterlesen

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Vertrag durch Nichtstun: Marktwächter Energie klagt gegen EWE

Der Energieversorger schickt Kunden bei auslaufenden Verträgen neue Angebote / Wer nicht reagiert, soll einfach weiterbeliefert werden.

Hannover, 19.01.2017
Viele Verbraucher haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit Kündigungen gemacht: Da sich die meisten Verträge nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch verlängern, kommt es immer wieder vor, dass Kunden eine rechtzeitige Kündigung vergessen und danach für ein weiteres Jahr gebunden sind. Ein Angebot des Energieversorgers EWE lässt da aufhorchen: Das Unternehmen wirbt mit Strom- und Gasverträgen, die nach zwei Jahren automatisch auslaufen. Das Problem: Offenbar kann es passieren, dass sich die Kunden danach trotzdem nicht so einfach von EWE lösen können. Hintergrund ist ein Brief, in dem EWE den Kunden kurz vor Ablauf des Vertrags ein neues Angebot macht. Wer darauf nicht reagiert, wird dem Schreiben zufolge einfach weiterbeliefert. Der Marktwächter Energie hält dies für unzulässig und hat daher Klage eingereicht.

Der Verbraucherzentrale liegen mehrere Fälle vor, in denen EWE-Kunden in den
vergangenen Monaten entsprechende Schreiben erhalten haben. Der genaue Wort-
laut der Briefe variiert zwar leicht, der Aufbau und der entscheidende Satz sind je-
doch stets gleich: Zunächst werden die Kunden auf das bevorstehende Ende ihres
Vertrags hingewiesen. Anschließend werden ihnen Preise genannt, zu denen sie
den jeweiligen Strom- oder Gastarif auch in den kommenden zwei Jahren beziehen
können. Zum Schluss heißt es dann: „Wenn Sie mit diesem neuen Vertragsangebot
einverstanden sind, nehmen Sie es einfach nur zu Ihren Unterlagen und wir beliefern
Sie ab (Datum) zu den oben genannten Konditionen.“

Aus Sicht der Verbraucherzentrale ist eine solche Aussage rechtlich nicht haltbar:
„EWE kündigt hier im Grunde an, dass sie automatisch von einer Zustimmung zu
einem 24-monatigen Vertrag ausgehen – es sei denn, der Kunde gibt das Gegenteil
zu erkennen“, erläutert Tiana Preuschoff, Energierechtsexpertin im Projekt Markt-
wächter Energie der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Für den Kunden heißt
das: Er muss selbst aktiv werden, um einen Vertrag zu verhindern. Damit stellt
EWE die Grundlagen eines Vertragsschlusses unserer Meinung nach völlig auf den Kopf.“
Für das Zustandekommen eines Vertrages sind aus rechtlicher Sicht grundsätzlich
zwei Schritte erforderlich: Zunächst muss der Vertragsschluss von einer Seite ange-
boten werden, anschließend muss die andere Seite das Angebot annehmen. Im
konkreten Fall müssten die Kunden also gegenüber EWE zu erkennen geben, dass
sie das Angebot annehmen. „Vom Schweigen eines Kunden einfach auf dessen Zu-
stimmung zu schließen, genügt diesen Anforderungen auf keinen Fall“, betont Preu-
schoff. „Wer nicht nein sagt, meint damit nicht automatisch ja.“

Nach Beobachtungen der Verbraucherzentrale gibt es neben der EWE Vertrieb
GmbH aus Oldenburg noch ein weiteres Unternehmen, das entsprechende Schrei-
ben nutzt: die swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG, die ebenfalls zur Unter-
nehmensgruppe EWE gehört. Beide Versorger wurden vom Marktwächter Energie
presseinfo presseinfo presseinfo presseinfo 2/2
Marktwächter Energie
Herrenstr. 14
30159 Hannover
Tel.: (05 11) 9 11 96-72
Fax: (05 11) 9 11 96-10
www.marktwaechter-energie.de
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de

Gefördert durch: zunächst abgemahnt und zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert. Da sie dies verweigerten, möchte die Verbraucherzentrale Niedersachsen die Kundenanschreiben nun gerichtlich verbieten lassen.
Allen Kunden, die in den vergangenen Wochen ähnliche Briefe von EWE oder swb
erhalten haben und mit den neuen Konditionen nicht einverstanden sind, rät die Ver-
braucherzentrale, das Angebot vorsorglich abzulehnen. „Dazu sind die Kunden zwar
eigentlich nicht verpflichtet, bis zur gerichtlichen Klärung ist das jedoch der sicherste
Weg, um sich weiteren Ärger zu ersparen“, erläutert Preuschoff.

Zudem ruft der Marktwächter Energie alle betroffenen Verbraucher auf, ihm entspre-
chende Kundenanschreiben zukommen zu lassen – entweder über das Beschwer-
deformular auf der Website des Marktwächters oder per Post: Verbraucherzentrale
Niedersachsen, Projekt „Marktwächter Energie“, Herrenstraße 14, 30159 Hannover.

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Unser Geschenktipp Große Freude für kleines Geld

Das Familienheim und Garten-Jahresmagazin 2017 ist das ideale Geschenk für jeden Hobbygärtner!

Es bietet eine Fülle aktueller Informationen zu Obst, Gemüse und Zierpflanzen aber auch Tricks rund um den Garten, Praxisratschläge, Neuheiten aus der „grünen“ Branche, traditionserprobtes Gärtnerwissen – alles kompakt und leicht verständlich geschrieben von Gartenkennern. Ein kompetenter Jahresbegleiter quer durchs Gartenjahr!

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Sozial - , Klima - und Demografiefonds

Richtlinien

Durch Beschluss der Mitgliederversammlung des Landesverbandstages vom 04.06.2016 wurde der Sozialfonds des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen e.V. umgewandelt und einem erweiterten Zweck zugeführt. Es wird eine einmalige Umlage von 1, - Euro je neues Mitg lied beim Eintritt erhoben. Beim Landesverband werden diese Mittel von den sonstigen Mitteln gesondert verwaltet. Dem Landesverbandstag wird eine gesonderte Abrechnung im Prüfungsbericht vorgelegt. Der Fonds darf nicht weniger als 100.000, - Euro im Bestan d haben. Bei der Vergabe vom Darlehen ist stets darauf zu achten, dass diese Mindestgrenze des Bestandsvermögens nicht unterschritten wird.

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